Die MenschMaschine

 

In einer ausdrucksstarken Inszenierung bewegen sich fünf Tänzer im Zusammenspiel mit Schwungrädern und

Pleuelstangen. Mit Hilfe modernster Projektionstechnik verwandeln sich die menschlichen Körper zwischen den

Maschinengiganten aus der Vergangenheit Stück für Stück selbst in futuristische Maschinenwesen.

 

 

Premiere vom 20. Oktober 2018

im Rahmen der »Langen Nacht der Münchner Museen«

 

 

Mitwirkende Künstler:

 

künstlerische Leitung und Choreografie: Angelika Meindl

Videoart & Technologien: Thomas Mahnecke

Choreografische Assistenz: Makoto Sakurai

Lichtdesign: Andreas Meichelböck

Klangwelt: Fred Lutz

Tanz: Elodie Lavoignat, Makoto Sakurai, Buì Rouch, Jens Trachsel, Valerio Poleri

 

 

 

Im Jahresbericht 2018 des Deutschen Museums wird die Tanzperformance „MenschMaschine I – Cyborg“ als eines der Highlights der „Langen Nacht der Münchner Museen“ am 20. Oktober 2018 hervorgehoben. Diese Veranstaltung feierte ihr zwanzigjähriges Bestehen und zog zahlreiche Besucher an. Die Performance wurde in der Abteilung „Kraftmaschinen“ des Museums aufgeführt und beinhaltete drei Vorstellungen in dieser Nacht. Zudem wurde die Vorstellung per Live-Stream in den Ehrensaal übertragen. 

 

Die Inszenierung, unter der künstlerischen Leitung von Angelika Meindl, vereinte Tanz, Videoart und interaktive Technologien. Fünf Tänzer verschmolzen mit mechanischen Elementen wie Schwungrädern und Pleuelstangen, unterstützt durch modernste Projektionstechnik, die die menschlichen Körper schrittweise in futuristische Maschinenwesen verwandelte. Diese Verschmelzung thematisierte die zunehmende Technologisierung des Körpers und die Verschiebung der Grenzen zwischen Mensch und Maschine.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Jahresbericht 2018 des Deutschen Museums finden Sie unter folgendem Link:

 

 

 

 

 

Die Information über die Tanzperformance „MenschMaschine 1 – Cyborg“ im Rahmen der „Langen Nacht der Münchner Museen“ am 20. Oktober 2018 befindet sich im Jahresbericht 2018 des Deutschen Museums auf Seite 18.